Den relevanten Service public weiterhin selbst finanzieren: Das ist das Ziel der Post
Die Strategie «Post von morgen» stärkt Ressourcen.
- Die Schweizerische PostLesezeit 1 Minute

Die Post stärkt ihre Strategie und reagiert auf das dynamische Marktumfeld. Bei den Akquisitionen legt die Post in einer nächsten Phase den Schwerpunkt darauf, die zugekauften Unternehmen optimal zu integrieren, Synergien zu nutzen und sie profitabler zu machen.
In einem aktuellen Interview mit den Tamedia-Titeln ordnet CEO a.i. Alex Glanzmann diese Phase entsprechend ein: «Der aktuelle Fokus liegt auf der Integration der zugekauften Unternehmen. Aber die Herausforderungen mit den sinkenden Erträgen bleiben bestehen. Wenn sich eine sinnvolle Gelegenheit bietet, schliesse ich das nicht aus. Von wegen Einkaufstour: Schon im letzten Jahr haben wir nur zwei Unternehmen gekauft, in diesem Jahr gar keines. Wir haben uns Kompetenzen und Technologien angeeignet, die es nun wie Puzzleteile in die Post zu integrieren gilt.»
Die Strategie der Post besteht im Wesentlichen aus den Elementen Wachstum, Weiterentwicklung, Effizienzen und Preise. So will die Post den Grundversorgungsauftrag weiterhin selbst finanzieren können und auch in 10 und 20 Jahren relevant sein für die ganze Schweiz. Dazu braucht die Post Handlungsfreiheit.