Die Post präsentiert eine Sondermarke zur Eishockey-Weltmeisterschaft 2026 in der Schweiz
Mit ihren neuen Sonderausgaben würdigt die Post die typischen Schweizer Landschaftsfarben und präsentiert eine Briefmarke zur Eishockey-Weltmeisterschaft 2026 in der Schweiz. Sie zeichnet sich durch transparentes Kalkpapier aus, das an den Aufbau und die Farbe einer Eisfläche erinnert. Parallel dazu startet die Post einen Pilotversuch in ihren vier Briefzentren, um gefälschte Briefmarken noch besser zu erkennen. Ob ein von Hand frankierter Brief mit den neuen Briefmarken oder wichtige Dokumente – die Post garantiert einen sicheren und zuverlässigen Transport. Sie sorgt dafür, dass sowohl jede physische als auch digitale Sendung sicher den Weg an ihr Ziel findet.
Nathalie Dérobert FellayMediensprecherinLesezeit 2 Minuten


Eine Briefmarke zur Eishockey-Weltmeisterschaft 2026
Vom 15. bis 31. Mai 2026 findet in Zürich und Freiburg die Eishockey-Weltmeisterschaft statt. 17 Jahre nach der letzten Durchführung in der Schweiz kehrt der Anlass zurück in unser eishockeyverrücktes Land. Aus diesem Grund gibt die Schweizerische Post eine Sondermarke heraus, die in der Schweiz erstmals auf transparentes Kalkpapier gedruckt wird. Die Sondermarke erinnert somit an eine Eisfläche und imitiert die Beschaffenheit, Struktur und Farbe des Eisfeldes auf welchem mit Geschwindigkeit, Präzision und Intensität gespielt wird.

Grafiker Felix Pfäffli interpretiert die Farben der Schweiz
Der Luzerner Grafiker Felix Pfäffli, aus der zeitgenössischen Grafikszene nicht wegzudenken, hat eine Serie von acht Briefmarken entworfen, die von den landestypischen Farbstimmungen inspiriert sind. Darunter - Schneeweiss, Alpenwiesengrün, Alpenglühenorange, Bergseetürkis oder Gletscherhöhlenblau.
Ob ein von Hand frankierter Brief mit den neuen Briefmarken oder wichtige Dokumente – die Post garantiert einen sicheren und zuverlässigen Transport. Die Post bietet auch digitale Lösungen an: Mit der Post-App lässt sich die Frankierung online ganz einfach mit nur wenigen Klicks erledigen. Und ab dem 1. April 2026 ermöglicht der digitale Brief – neu Teil der postalischen Grundversorgung – den physischen und digitalen Versand und Empfang von Sendungen. Damit ermöglicht die Post mehr Flexibilität für alle.
Die Post startet einen innovativen Pilotversuch, um gefälschte Briefmarken noch besser zu erkennen
Trotz fortschreitender Digitalisierung sind Briefmarken nach wie vor sehr beliebt und ein wichtiger Bestandteil des Schweizer Kulturerbes. Um die Echtheit der Briefmarken zu gewährleisten, empfiehlt die Post den Kauf ausschliesslich in ihren offiziellen Verkaufsstellen – Postfilialen, Filialen mit Partner – oder online im Postshop.
Bei Briefmarken, die von inoffiziellen Händlern erworben werden, kann es sich um Fälschungen handeln. Die Herstellung, die Einfuhr, der Verkauf und die Verwendung von gefälschten Briefmarken kann strafrechtlich verfolgt werden.
Die Post hat bereits verschiedene Sicherheitsmassnahmen* ergriffen, um gefälschte Briefmarken zu bekämpfen. Um diese noch zu verstärken, startet sie von März bis Mai 2026 einen Pilotversuch in ihren vier Briefzentren: Dort testet sie während der Briefsortierung, wie sie mit einem sogenannten Datamatrix-Code auf den Briefmarken «Weinblatt» und «Pilze», die Briefmarken noch zuverlässiger identifizieren kann.
Mit der Einführung des Datamatrix Codes werden die Briefmarken nicht mehr über grafische Merkmale auf dem Briefmarkensujet erkannt, sondern über den Code selbst authentifiziert. Die eindeutige Codierung erhöht den Fälschungsschutz: Jeder Code wird nur einmalig vergeben und das System erkennt sofort, wenn versucht wird, eine Briefmarke wiederzuverwenden. Damit schliesst sich die Schweiz anderen europäischen Ländern an, die diese technologische Innovation bereits eingeführt haben.
Die Post wird nach Abschluss der Testphase eine vertiefte Analyse durchführen und entscheiden, ob sie den Datamatrix-Code auch auf andere Briefmarken ausweitet.
*Aus Sicherheitsgründen gibt die Post keine Details zu den durchgeführten Massnahmen bekannt.

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